Leistungen

Photovoltaik Fassade

Nutzen Sie die einfallende Strahlung auf die Fassade zur Stromgewinnung!

 

Fassaden dienen dem Schutz von Gebäuden! Neben der Abschirmung des Innenraums vor Wind und Wetter, steht die optische Darstellung der Fassade stark im Vordergrund. Fenster strahlen zeitlose Eleganz und Weite aus, Holzelemente stellen einen natürlichen Charakter dar. Eine Fassadenfläche kann aber auch der Energiegewinnung dienen!

 

Unsere Photovoltaik-Fassade ist ein vorgehängtes und hinterlüftetes System. Die Aluminiumkonstruktion wird an dem vorhandenen Gebäude befestigt und die Photovoltaikmodule eingelegt. Die Aluminiumkonstruktion kann durch Pulver-beschichtung der Modulfarbe angepasst werden. Dadurch ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild.

 

Die Photovoltaik-Fassade kann flexibel mit weiteren Fassadenelementen verbunden werden. Alucobond sowie Holzpanele können ebenmäßig an die Photovoltaik-Fassade angeschlossen werden und ermöglichen eine individuelle Anpassung an Ihr Gebäude.

 

Ihre Photovoltaik-Fassade erstrahlt in einem harmonischen und glanzvollen Gesamtbild.

Beitrag Hohenloher Stimme vom 03.02.14 (www.stimme.de)

Von Redakteurin Yvonne Tscherwitschke

23 Meter breit und 36 Meter hoch ist die Silofassade, die die Photovoltaikplatten trägt. Vor allem nachts braucht die Mühle Energie, um das Korn zu trocknen. Deshalb wird viel Strom ins Netz eingespeist. Fotos: Tscherwitschke
Die drei Müllermeister Werner, Felix und Alexander Thomä (von links)

Silofassade erzeugt Strom

Bretzfeld Mühle Thomä nutzt riesige Fassade für erneuerbare Energien

 

Wohl klappert die Mühle am Scheppacher Bach. Doch die wirkliche Krafterzeugung bei Thomäs Mühle passiert nicht bei der Turbine im Bach, sondern an der Wand des riesigen Silos. Für 180 000 Euro hat Werner Thomä mit seinen Söhnen Alexander und Felix Photovoltaikplatten an die Fassade des Silos machen lassen. Das Silo ist stolze 23 Meter breit und 36 Meter hoch. Und während die drei Müller im Hof stehen und die Trocknung für den Weizen im Silo laufen lassen, erzeugt die Wintersonne auf der Fassade 25 Kilowatt. "Das ist nicht wirklich ausreichend, wenn die Maschinen laufen", sagt Werner Thomä. "Wir ziehen gerade 100 Kilowatt. Allein die Trocknung braucht 60 Kilowatt."

Nachtstrom "Aber es kommt einiges zusammen", ergänzt Sohn Alexander. 135 Kilowatt pic Strom kann die Anlage liefern. Der Stromverbrauch der Mühle liegt bei rund 160 000 Kilowattstunden pro Jahr. Die Mühle braucht Strom vor allem nachts. Deshalb wird einiges an Strom ins Netz eingespeist. Die Einspeisung, erklärt Alexander Thomä, vergütet die EnBW mit etwa 13 Cent. Für Strom, den er bezieht, bezahlt er 19 Cent. Die Anlage soll sich in acht bis zehn Jahren bezahlt gemacht haben, rechnen die Söhne dem Vater vor.

Während die große Photovoltaikanlage erst vergangenen Sommer montiert wurde und sich erst noch bezahlt machen muss, ist die 60 Jahre alte Turbine in der Mühle längst finanziert. Da spielt es keine Rolle mehr, dass das kleine Wasserwerk gerade einmal zehn Kilowatt Strom liefert. "Wir lassen die Turbine auch nicht Strom, sondern Kraft erzeugen", erklärt Werner Thomä. Das kleine Wasserkraftwerk treibt einen Teil der Mühle an.

"Die Turbine ist erneuerungsbedürftig", weiß Werner Thomä. In die Wasserkraft wird aber erst investiert, wenn es sich wieder rechnet. Momentan ist dem nicht so. "Für Strom aus Wasser gibt es nur 13 Cent. Und würden wir eine größere Turbine einbauen, dann müssten wir eine Fischtreppe installieren", hält Alexander Thomä dagegen. Bis dem so ist, klappert sie noch ein wenig vor sich hin, die kleine Mühle am Scheppacher Bach.

Unsere Referenzanlagen

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